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Programm zur Gewichtsreduktion

Die Umstellung der Ernährung, wie z. B. Reduzierung der Kohlehydrate oder vegetarische Kost zum Abendessen, sind viel wesentlichere Grundsätze der Gewichtsreduktionskost als Fasten. Zum Abnehmen muss man nicht hungern. Individuelle Programme, die die neuesten Ernährungslehren mit einschließen, wie z. B. die Metabolic, ohne in eine Eiweiß-Mast zu verfallen, werden in einem schriftlichen Ernährungsplan, der dem Patienten das Abnehmen leicht macht, angeboten.

 

Beispiel für einen Ernährungsplan:

1. Tag: Reistag, nur leeren Reis essen, so viel und so oft wie man will.

2. Tag: nur Sauerkraut essen, so viel und so oft wie man will. Dazu zwischen den Mahlzeiten alle halbe Stunde ein Dreiviertel-Glas Wasser trinken.

Dann für drei Wochen folgende Regel einhalten: Kohlehydrate weg lassen (Ausnahme: drei Roggen-Knäckebrote pro Tag); Zum Frühstück: Haferbrei und Yoghurt und viel Obst; Zum Mittag- und Abendessen viel verschiedene Gemüse und bunter Salat-Teller; zweimal pro Woche Fische, sonst Geflügel, Schweinfleisch meiden; Ab 14 Uhr vegetarisch. Wichtige Regel zwischen den Mahlzeiten: 4 bis 5 Stunden Essenspause, allerdings jede halbe Stunde ein Dreiviertel Glas Wasser trinken.

Nach drei Wochen: Kohlehydrate maximal 20% einer Mahlzeit.

So wird das erreichte Gewicht erhalten. Dieses Programm muss individuell modifiziert werden und mit orthomolekurer Therapie ergänzt werden.

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Was ist orthomolekulare Therapie?

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